Klinikinfo

Reha-Zentrum Bad Soden Allendorf - DRV Deutsche Rentenversicherung Bund

Reha-Zentrum Bad Soden Allendorf - DRV Deutsche Rentenversicherung Bund
Berliner Str. 3
37242 Bad Sooden-Allendorf

BehindertengerechtTelefon im ZimmerCaféteriaFernsehgerät im ZimmerDiät-Verpflegung/KochkursUnterhaltung, TanzGymnastik, FitnessLegende

contact:

phone: (0 56 52) 951 - 0

Fax: 0 56 52) 951 - 330 (Verwaltung)

Web: http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de

eMail: reha-klinik.werra@online.de

Contact:
* Alle Daten werden derzeit aktualisiert !!!
* Bestehende Daten sind derzeit ohne Bedeutung!!!


Verwaltungsleiter: Walter Preiß

Reservations:
Tel.: (0 56 52) 951 - 364 (Aufnahme)

Head doctors:
Leitender Arzt:
Dr. med. Heiko Roßband

Medical department:
Fax: (0 56 52) 951 - 381 (ärtzliche Abt.)

Cost unit:
Neben den Versicherten der Rentenversicherungsträger nehmen wir gerne auch Selbstzahler oder Beihilfeempfänger und Patienten mit der Krankenkasse als Kostenträger auf.

Versorgungsvertrag & Leistungen:
Wir haben einen Versorgungsvertrag gemäß § 111 SGB V und sind auch für teilstationäre und ambulante Rehabilitation zugelassen.

Main indications:
Other treatments
Cardiovascular deseases
Respiratory ailments
Inflammatory
Orthopaedic illnesses
Stomach and intestin illnesses

Secondary indications:
Cardiovascular deseases
Inflammatory
Orthopaedic illnesses
Eating disorders
Metabolic illnesses

Medical/technical equipment:
DIAGNOSTIK:
Die Diagnostik (Untersuchungsmöglichkeiten) ist auf neuestem Stand:
Sämtliche modernen Ultraschallverfahren einschließlich Echokardiographie und Doppleruntersuchung der peripheren Gefäße sowie Endoskopie (Bronchoskopie, Gastroskopie), Schlafapnoe-Screening, allergologische Diagnostik, Langzeituntersuchungen des EKG und des Blutdrucks, Labor, Lungenfunktion, Pedografie, Röntgen-Diagnostik und andere sind vorhanden.

Therapie:
Die Behandlungen umfassen ärztlich-psychologische Betreuung und Therapie in Gruppen- und Einzelbehandlung, Bewegungstherapie, Physiotherapie als Krankengymnastik und physikalische Therapie, Gestaltungstherapie, Ernährungsberatung, Gesundheitstraining. Es besteht die Möglichkeit der Anpassung orthopädischer Hilfsmittel durch einen Orthopädiemechanikermeister im Haus. Weiterhin erfolgt Reha-Beratung durch Mitarbeiter der BfA und die Möglichkeit zur Überprüfung beruflicher Rehabilitationsmaßnahmen im nahegelegenen Berufsförderungswerk Lippoldsberg.

* Therapieschwerpunkte:
* Orthopädie, Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates:
- Die Schwerpunkte der orthopädischen Rehabilitation liegen bei der physikalischen Therapie, der medikamentösen Behandlung, der Versorgung mit Hilfsmitteln - wo erforderlich - sowie arbeitsbezogene Diagnose und Behandlung. Im Rahmen des Gesundheitstrainings wird Wissen über die orthopädischen Krankheitsbilder und deren Risikofaktoren (wie z.B. Übergewicht) vermittelt. Ziel ist, dass der Patient Verhaltensweisen und Übungen (z. B. Rückenschule) erlernt, die in den Alltag übertragbar sind und damit eine praktische Hilfe auch nach Abschluss der Rehabilitation darstellen.

* Herz-Kreislauferkrankungen
Ziel der Rehabilitation bei Herz-Kreislauferkrankungen ist es, den Patienten unter Berücksichtigung seines individuellen Leistungsvermögens und seiner Risikofaktorenkonstellation schrittweise an die Belastung von Beruf und Alltag heranzuführen. Wichtige Therapieelemente sind daher die dosierte Trainingstherapie, das gezielte Gesundheitstraining zur Beeinflussung der Risikofaktoren und der Erwerb von Angst- und Stressbewältigungsmechanismen.

* Psychische und psychosomatische Erkrankungen
Ziel ist es, die körperlichen und seelischen Leiden mit der Lebensgeschichte und den persönlichen Erfahrungen in Verbindung zu bringen, um so die Krankheitsursachen aufzudecken und Verständnis für die Symptomatik zu vermitteln. Dazu bietet die Rehabilitation im Rahmen der Psychotherapie Möglichkeiten zur Analyse des eigenen Verhaltens, Einsichtsvermittlung, Verhaltenseinübung und Übertragung in den Alltag. Ziel ist die Modifikation der oft über Jahre verfestigten Sicht- und Verhaltensweisen hinsichtlich einer der Krankheit adäqzaten Lebensweise. Angewandt wird Gruppentherapie, ergänzt durch Einzelgespräche. Unterstützt wird die Psychotherapie durch aktive Bewegungstherapie, Entspannungstraining und Musik-, Gestaltungs- oder Tanztherapie.

* Stoffwechselerkrankungen - z. B. Diabetes mellitus:
Ziel ist die langfristige Umstellung der Lebensweise, insbesondere der Ernährung. Therapieschwerpunkte sind das Gesundheitstraining sowie die Ernährungsberatung. Die meisten Rehabilitationseinrichtungen verfügen über eigene Lehrküchen, in denen die Leistungsempfänger unter Anleitung das theoretisch Gelernte aktiv umsetzen können. Weitere Schwerpunkte sind die Gewichtsreduktion, das körperliche Training und die Information und Schulung zur Stoffwechselkontrolle in Eigenregie.

* Onkologie:
Ziel der onkologischen Nachsorge ist es, die Folgestörungen der Erkrankung oder Therapie zu bessern oder zu beseitigen, Hilfen zur psychischen Krankheitsbewältigung zu geben, Informationen über die Krankheit und deren Folgen zu vermitteln und die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern.

* Entzündlicher Rheumatismus:
Therapieschwerpunkte sind neben der medikamentösen Therapie und der Versorgung mit Hilfsmitteln die physikalische Therapie mit dem Ziel der Verbesserung der Funktionen der Gelenke. Die Schmerztherapie und die Ergotherapie dienen der Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung mit dem Erlernen von Strategien zum Leben und Arbeiten mit Behinderung.

* Atemwegserkrankungen:
Neben der Optimierung der medikamentösen Einstellung stehen spezielle Atemgymnastik, psychologische Betreuung, richtige Ernährung bei Lungenerkrankungen, Bewegungstherapie und die Informationsvermittlung über die Atemwegserkrankung sowie den Gebrauch von Dosier-Aerosolen im Vordergrund.

* Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen
In den ambulanten oder stationären Entwöhnungseinrichtungen werden Gruppen- und Einzeltherapien mit sucht-/psycho-/sozialtherapeutischer Ausrichtung durchgeführt. Daneben spielt die Bewegungstherapie, die Kreativ- und Arbeitstherapie eine wichtige Rolle. Begleit- und Folgeerkrankungen werden berücksichtigt, Familienangehörige und Bezugspersonen in die Therapie mit einbezogen.

* Neurologie
Schwerpunkte in der Neurologie sind Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage, Sprachtherapie, Ergotherapie, Hilfsmittelversorgung, neuropsychologische Therapie insbesondere in Form von Hirnleistungstraining, Belastungserprobung und Arbeitstherapie mit dem Ziel des Ausgleichs von Funktionsstörungen und der Reintegration ins Erwerbsleben.

Other treatments:
Das Haus besitzt für alle Indikationen die Zulassung zur Anschlussheilbehandlung.

* Voraussetzungen
Die Anschlussheilbehandlung (AHB) ist eine Rehabilitationsleistung , die sich unmittelbar an einen Krankenhausaufenthalt anschließt. Sie wird also nur Versicherten gewährt, die unmittelbar (innerhalb von 14 Tagen) nach ihrer Krankenhausbehandlung in eine Klinik der BfA verlegt werden. Der Patient muss den letzten Rentenversicherungsbeitrag zur BfA entrichtet haben und bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sein.

Berechtigt sind also alle Versicherten der BfA und alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen. Sofern Sie Mitglied einer privaten Krankenkasse sind, können Sie nicht direkt vom Krankenhaus zur AHB-Klinik verlegt werden. Vielmehr ist vorher ein Antrag auf eine Anschlussgesundheitsmaßnahme (AGM) bei der BfA zu stellen, die dann ggf. die Einweisung in eine geeignete AHB-Klinik vornimmt.

* TIP:
Sprechen Sie Ihren behandelnden Krankenhausarzt auf eine Anschlussheilbehandlung an, sofern Ihnen diese notwendig erscheint. Er wird Ihnen sicherlich behilflich sein.

Beschreibung der Klinik:
Total beds: 256

Room furnishings:
Die 256 Einzelzimmer sind auf sieben Stationen verteilt, wobei zur Zeit 136 Betten für die innere Abteilung und 120 Betten für die orthopädische Abteilung bereit stehen. Jedes Zimmer verfügt über Nasszelle, Telefon, Kabelanschluss und zum Teil Balkon.

Clinic equipment:
weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage

Disabled accessible equipment:
weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage

Clinic location:
Bad Sooden-Allendorf ist das romantische Heilbad in den Werra-Auen zwischen Thüringer Wald und Hohen Meißner und gilt weithin als Perle unter den Fachwerkstädten Deutschlands.

Accommodation for accompanying person:
In single room
In double room

weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage

Verpflegung für Begleitpersonen /Besonderheiten:
Three meals

Verpflegung für Patienten:
Diätassistentinnen (Ernährungsberaterinnen) stehen ihnen zur Verfügung. Sie beraten im Speisesaal am Büffet über gesunde Ernährung und kaloriengerechte Zusammenstellung des Essens.

Individuelle Beratung wird als ausführliche Einzelberatung mit ergänzenden Seminaren durchgeführt und schließt ggf. das Aufstellen individueller Ernährungspläne mit Hilfe eines modernen computergestützten Programms ein.

Gesundheitsgerechtes Kochen findet sowohl durch unsere Diätetisch geschulten Köche als auch in der Diätlehrküche statt und setzt das theoretisch Gelernte in die Praxis um.

Leisure, excursion offereings:
* Fernseher können Sie ausleihen. Die Preise sind moderat. Alle Zimmer haben Kabelanschluss. Ein Fahrradverleih existiert ebenfalls außer Haus.

* Ausflugsmöglichkeiten in die Umgebung:
Hannoversch-Münden, Göttingen, Kassel, der Hohe Meißner, zahlreiche Burgen und Schlösser, das Eichsfeld, der Brocken im Harz mit Dampfeisenbahn im Linienverkehr mit Schmalspur, die Wartburg in Eisenach, das Grenzmuseum.

* Weitere Angebote:
Cafeteria und Kiosk im Haus, Abendveranstaltungen wie z.B. Tanztherapie, freie Entspannung in Ruhe mit Musik, Bewegung und Entspannung mit Musik, Gesprächsgruppe.

* Weiterhin verfügt das Haus über eine Patientenbibliothek mit ca. 800 Büchern, Zeitungen, Großbildfernseher mit verschiedenen Programmen, Kiosk, Cafeteria, Schwimmbad, Garten mit Liegeterrassen, Tischtennis, Billard, Tanztherapie. In das Haus kommt auch ein Klinikseelsorger.

Service options:

  • Free television
  • Free phone in room
  • Patient daily newspaper
  • Free patient fax machine

On-site Cafeteria Info:

  • Daily coffee and cake
  • Speisesaal (with table service and Selbstbedienung and Buffet)

Kiosk im Hause vorhanden

Costs for private patients:

Wahlleistungen für die Unterbringung:

  • 1 bed room
  • 2 bed room
  • Including special meals
  • Credit card billing: ist möglich

Informational material

  • Clinic brochure
  • Informational pamphlet

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